Was für ein genialer und abwechslungsreicher Film. Die Geschichte ist schnell erzählt, doch was hinter diesem Film steckt und was es sonst noch alles bei deutschen Filmen zu entdecken geht, darüber ist diese Website. Schaut bald wiedre vorbei weil ich nach und nach meine Cineastischen Eindrücke hier einbringen möchte.
Aber jetzt zum Roten Kakadu: Siggi ist ein Zeichner mit unglaublichem Talent. Er will an der Theaterhochschule in Leipzig studieren. Daher kommt er 1961 nach Dresden. Eben vier Monate vor dem Mauerbau. Er lebt mit seiner komischen Tante Hedy die auch so wie er Staatsoper arbeitet. Sie ist dort eine Sängerin.
Es trägt sich zu, dass er Luise und Wolle kennen lernt. Die beiden erzählem Ihm vom Lokal „Roter Kakadu“. Dieses Lokal im Villenviertel ist ein Treffpunkt für krasse Rock-’n'-Roller. Siggi hat dort viel Spass. Um Kohle zu haben verkauft er eine Porzelanfigur von seiner Tante. Wolle wird eingesperrt. Im Gefängnis lässt Siggi die Gedichte von Luise ausdrucken.
Sie ist gerührt!! Aber sie hat auch Angst um die Freiheit von den dreien. Prompt werden alle drei eingesperrt. He he … hätte sie sich mal nicht solche Sorgen gemacht
Siggi wird freigesprochen weil er brav der Stasi alles erzählt.
Aber Wolle und Luise checken das bald. Wolle versucht jetzt zu flüchten und wird fast erschossen. Bald wird die Mauer aufgebaut. Siggi überzeugt Luise von seiner Unschuld und will in den Westen flüchten. Siggi macht sich gleich auf den Weg.
Luise will bald hinter her … aber zu spät. Die Mauer ist schon zu hoch!